YouTube

So macht ihr 2026 wirklich mehr aus eurem YouTube Marketing

7 Tipps für das Marketing auf YouTube

YouTube gehört zu den einflussreichsten Plattformen überhaupt, quer durch praktisch jede Altersgruppe und Zielgruppe. Trends, die auf YouTube entstehen, schwappen inzwischen in fast jeden anderen Kanal über, und viele Menschen schauen YouTube-Content mittlerweile genauso wie klassisches Fernsehen. Für Marken bedeutet diese Reichweite direkten Zugang zu kaufbereiten Zielgruppen. Sieben Ansatzpunkte helfen euch dabei, auf YouTube eine wirksame Präsenz aufzubauen.

Über Google Trends könnt ihr herausfinden, was auf YouTube gerade läuft. Gebt dafür einfach euren gewünschten Suchbegriff ein und filtert die Ergebnisse nach YouTube Search. So bekommt ihr einen Überblick über Suchinteresse, verwandte Begriffe und aufkommende Fragen zu eurem Thema und könnt euren Content gezielt daran ausrichten.

2. Passende Creator finden

Über das Creator-Partnerships-Tool in YouTube Studio könnt ihr gezielt nach den Top-Creators einer bestimmten Nische suchen. Das Tool arbeitet mit Googles KI-Modell Gemini und erlaubt sowohl Keyword- als auch Fragen in normaler Alltagssprache, inklusive Daten zu Abonnentenzahlen und Engagement der jeweiligen Creators. Das erspart euch stundenlanges manuelles Durchsuchen von Kanälen und liefert stattdessen direkt eine Vorauswahl, die zu eurer Kampagne passt.

3. Recherchieren, was funktioniert

Mit diesen Erkenntnissen könnt ihr gezielt in bestehenden Content eintauchen und euch ansehen, worüber die relevanten Creators sprechen. Achtet dabei besonders auf die aktuell stärksten Formate, um daraus Rückschlüsse für eure eigene Contentplanung zu ziehen.

4. Shorts nutzen

Kurzform-Video gewinnt auf YouTube weiter an Bedeutung, wer seine Reichweite maximieren will, kommt an Shorts kaum vorbei. Weil Shorts vor allem von aufmerksamkeitsstarkem Content leben, lohnt sich oft die Zusammenarbeit mit Creators, die das richtige Shorts-Publikum bereits erreichen. Wie ihr eigene Shorts-Ideen entwickelt und mehr Reichweite aufbaut, haben wir euch bereits ausführlich zusammengefasst.

5. YouTube Shopping

YouTube will In-App-Shopping weiter ausbauen, das Shopping Affiliate Programm ist deshalb für Marken einen Blick wert. Verknüpft dafür euren Shop mit YouTube, damit Creators eure Produkte über direkte Produktverlinkungen im Video einbinden können. Für Marken mit eigenem Onlineshop verkürzt das den Weg vom Video bis zum Kauf spürbar.

6. Eine Strategie entwickeln

Aus all diesen Recherchen lässt sich eine größere Content-Strategie ableiten. Baut sie auf einem datenbasierten Ansatz auf, der sich an den aktuellen Trends eurer Nische orientiert, statt auf Bauchgefühl zu setzen. So entsteht aus einzelnen Beobachtungen ein klarer roter Faden für eure kommenden Videos.

7. Analysieren und verbessern

Sobald eure Strategie läuft, hilft euch YouTube Insights in YouTube Studio dabei zu erkennen, was funktioniert und was nicht. Baut die stärksten Ansätze konsequent weiter aus und orientiert euch dabei an echten Zahlen statt Annahmen.

Wer die richtigen Trends kennt und diese sieben Schritte konsequent durchläuft, verschafft sich auf YouTube 2026 einen klaren Vorsprung gegenüber Marken, die einfach nur drauflos produzieren.

Blogger in Charge bei Futurebiz, Speaker, Autor und Senior Digital & Social Media Berater bei der Agentur BRANDPUNKT. Jan Firsching berät Marken und Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen und Social Media Strategien. Zu Futurebiz ConsultingBlogger in charge at Futurebiz. Speaker, author and senior digital & social media consultant at the BRANDPUNKT agency. Jan Firsching advises brands and companies on the development and implementation of digital and social media strategies.

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